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Der Köpenick-Achter in Henley? Nein, noch nicht. Doch die neue Strecke auf der Alster hat etwas. Die Nähe zu Geschehen und den Achtern ist einfach nur Atemberaubend. Eine ware Bereicherung für die Ruder-Bundesliga.

Von dieser Atmosphäre ließ sich der Köpenick-Achter förmlich anstecken und belegte im Time-Trail mit dem Sieg gegen das „Team Black“ des Melitta-Achters einen fulminanten 2. Platz. Nur 2 Zehntelsekunden hinter dem Achter des Hannoverschen Ruder-Club 1880.

Beim BEST AUDIT Renntag hieß unser Ziel nun, die Top 3. Getrieben von den guten Ergebnissen aus Münster waren die nächsten Gegner aus Leipzig, Hamburg und Witten nur Zwischenstationen auf unserem Weg ins Finale auf der Alster.

Vier Rennen. Vier Siege. Kleine Unsauberkeiten aus den ersten Läufen konnten wir immer besser ausgleichen und am Ende standen wir somit verdient im Finale. Der Gegner, der Hannoversche Ruder-Club, der uns im Time-Trail noch ein bisschen voraus war, konnte sich ebenfalls den ganzen Renntag über bestens präsentieren. Nachdem der Achter aus Hannover am vergangenen Renntag ebenfalls im Finale stand, war unsere Motivation genau jetzt noch einmal einen drauf zusetzten enorm.

Und die Zuschauer an der „Alsterkrug-Arena“ bekamen ein superspannendes Finale in der 2. Liga der schnellsten Sprintachter der Republik zu sehen. Beide Achter kamen gut weg vom Start. Auch auf der Streckenhälfte waren beide noch gleich auf.

Doch ließen die Kräfte bei den Hannoveranern zuerst nach und im Endspurt konnten wir die Ergebnisse der Trainingseinheiten in den letzten Wochen zeigen. Mit langen Zügen schoben wir uns Stück für Stück nach vorne und kamen mit der schnellsten Zeit an diesem Renntag in der 2. Liga ins Ziel.

Der erste Renntag-Sieg für den Köpenick-Achter. Ein super Ergebnis für unser junges Team. Einen großen Dank geht vor allem an das Team hinter unserem Achter, die Trainer, die Organisatoren, den Verein. Und ebenfalls auch an die mitgereisten Fans.

Danke für eure Unterstützung.

Besetzung:

Max Richter, Paul Klonowsky, Valentin Dunsing, Sebastian Förtig, Maik Kunze, Philipp Habermann, Paul Habermann, Anton Burkhardt, Max Brosche, Bastian Bechler